Von der kleinsten Zelle bis an die Grenzen des Universums – Tag der Offenen Türen im Potsdam Science Park

Pressemitteilung | Ein Kriminalfall mit wissenschaftlicher Spurensuche, Solarzellen aus Haushaltsmaterialien, aktuelle Säuglingsforschung, Einsteins Universum, Biomaterialien für die Zukunft, neuste Erkenntnisse für eine gesunde Ernährung oder besseres Haarwachstum, Unterricht im VR-Klassenzimmer und ein Science Slam am Nachmittag – am Samstag, dem 3. September öffnet Bran-denburgs größter Wissenschaftspark in der Zeit von 11:00 bis 17:00 Uhr die Türen für die Öffentlichkeit.

Spannende Exkursion für die ganze Familie

Zwei Fraunhofer-Institute, drei Max-Planck-Institute, die Uni-versität Potsdam mit den Fakultäten des Campus Golm, das Brandenburgische Landeshauptarchiv, die Innovationszentren GO:IN und GO:IN 2, verschiedene Unternehmen, der Fröbel-Kindergarten Springfrosch, das Standortmanagement Golm, Investoren und weitere Mitwirkende gestalten gemeinsam ein umfangreiches und abwechslungsreiches Programm für alle Altersstufen. Gäste erhalten am 3. September ab 11.00 Uhr die besondere Gelegenheit, mit Wissenschaftler:innen ins Gespräch zu kommen, Forschungsinnovationen und Zukunftslösungen aus Potsdam-Golm zu entdecken und persönlich einen Blick hinter die Kulissen der Institute des Potsdam Science Park zu werfen.

Um 12:00 Uhr besuchen Dr. Manja Schüle, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, und Bernd Rubelt, Beigeordneter für Stadtentwicklung, Bauen, Wirtschaft und Umwelt der Landeshauptstadt Potsdam, den wachsenden Wissenschaftsstandort und begrüßen die Besucherinnen und Besucher im Fraunhofer-Konferenzzentrum.

Wissenschaft aus erster Hand

In Experimenten und wissenschaftlichen Vorträgen und an zahlreichen Infoständen erhalten Besucherinnen und Besucher kurzweilige Einblicke in wissenschaftliche Arbeiten, aktuelle Forschungsprojekte und neue Technologien im Potsdam Science Park. Der Eintritt zum Tag der offenen Türen ist frei. Das Programm ist im Internet verfügbar unter: tag-der-offenen-tueren.potsdam-sciencepark.de.

Bei verschiedenen Führungen können sich Interessierte über die Arbeit in den einzelnen Forschungsinstituten, die Ge-schichte und die Entwicklung der neuen Gebäude am Standort informieren. Begehbar sind auch die Gewächshäuser des Max-Planck-Instituts für Molekulare Pflanzenphysiologie MPI-MP und das Biotechnikum des Fraunhofer-Instituts für Angewand-te Polymerforschung IAP. Antworten auf Fragen zum Studium und Studierendenleben in Potsdam-Golm erhalten Neugierige bei der Universität Potsdam. Beim Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung berichten die Auszubilden-den über ihre Ausbildungsberufe im Forschungskontext.

In zahlreichen Mitmachaktionen können Kinder beim Malen mit Algen, am Mikroskop, beim Bau einer eigenen Zelle, beim Schreiben mit dem Federkiel, beim Basteln von lustigen Außer-irdischen und UFOs am Max-Planck-Institut für Gravitations-physik (MPI AEI) sowie bei der Herstellung von bunten Buttons kreativ werden. Beim Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie, Institutsteil Bioanalytik und Bioprozesse IZI-BB gilt es, einen Kriminalfall zu lösen.

Bei einer Kinder-Rallye durch den Potsdam Science Park sammeln die kleineren Gäste an verschiedenen Stationen Stempel und erhalten am Zielpunkt einen Preis. Am Nachmittag treten um 16:00 Uhr beim Science Slam im Fraunhofer-Konferenzzentrum drei kluge Köpfe der Universität Potsdam gegeneinander an – wer von ihnen gewinnt, entscheidet das Publikum.

Die Universität Potsdam präsentiert sich in diesem Jahr mit den Instituten der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen und der Humanwissenschaftlichen Fakultät im Fraunhofer-Konferenzzentrum – auf diese Weise liegen alle Ausstellungsbereiche für Besuchende gut erreichbar nebeneinander.

Die Türen öffnen folgende Institute und Einrichtungen

Brandenburgisches Landeshauptarchiv – BLHA

Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung IAP

Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie, Institutsteil Bioanalytik und Bioprozesse IZI-BB

Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut)

Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung (MPIKG)

Max-Planck-Institut für Molekulare Pflanzenphysiologie (MPI-MP)

Universität Potsdam, Humanwissenschaftliche Fakultät

Universität Potsdam, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät

Potsdam Transfer | Universität Potsdam

FRÖBEL-Kindergarten „Springfrosch“

Innovationszentrum GO:IN 2, Technologie- und Gewerbezentren Potsdam GmbH

QUADRATUM POTSDAM – Infostand der DETLEF HEGEMANN Immobilien Management GmbH

BIOCYC – Gesellschaft für Biotechnologie, Kosmetik und Recyclingverfahren mbH & Co. Entwicklungs KG

Standortmanagement Golm GmbH – Zentraler Infostand vor dem GO:IN 1

 

Anfahrt zum Potsdam Science Park

Die Anreise ist mit den Regionalzügen RB20 und RB21, mit den Potsdamer Buslinien 605, 695 und 698 (Haltestelle Science Park/West) und 612 (Haltestelle Science Park/Universität) oder mit dem PKW möglich. Das Standortmanagement empfiehlt die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln, die Bushaltestellen liegen direkt in Sichtweite des zentralen Infostands.

Hygienehinweis

Besuchende sollten eine FFP2-Maske bereit halten, da in ein-zelnen Gebäuden und Laboren das Tragen einer Gesichtsmaske erforderlich ist.

Kontakt

Karen Esser
Referentin PR & Kommunikation
Standortmanagement Golm GmbH
Kontakt

Weiterführende Informationen

Pressemitteilung des Potsdam Science Park (PDF)

Pressemitteilung der Universität Potsdam


Über den Potsdam Science Park
Der Potsdam Science Park ist einer der größten Wissenschaftsstan-dorte in der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg. Hier verbinden sich internationale Spitzenforschung, universitäre Ausbildung sowie forschungsorientierte Start-ups und Unternehmen zu einer exzellenten Community. Auf insgesamt 60 Hektar Fläche finden sich am In-novationsstandort zwei Fraunhofer-Institute, drei Max-Planck-Institute, die Mathematisch-Naturwissenschaftliche und die Humanwissenschaftliche Fakultät der Universität Potsdam, die Fakultät für Gesundheitswissenschaften Brandenburg, das Brandenburgische Landeshauptarchiv und eine wachsende Anzahl von Start-ups und Unternehmen in den neuen Büro- und Laborgebäuden sowie auf dem neuen Technology Campus. Vernetzung und gegenseitiger Austausch zwischen renommierten Forschungsinstitutionen und innovativen Unternehmen stehen im Potsdam Science Park im Vordergrund. In den nächsten zehn Jahren sollen sich im Potsdam Science Park 100 kleine und mittelständische Unternehmen sowie ein Ankerunternehmen ansiedeln und ca. 1.000 neue Arbeitsplätze geschaffen werden.

Die Projekte der Standortmanagement Golm GmbH im Potsdam Science Park werden aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und mit Mitteln des Landes Brandenburg kofinanziert.

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