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We Live Science.

Der Potsdam Science Park mit den Fraunhofer- und Max-Planck-Instituten im Vordergrund

Herzlich Willkommen

an einem der innovativsten Wissenschaftsstandorte der Metropolregion Berlin-Brandenburg. Im Potsdam Science Park trifft internationale Spitzenforschung auf exzellente Ausbildung und forschungsnahe Produktion. Außeruniversitäre Forschungseinrichtungen wie Max-Planck- und Fraunhofer-Institute, die Universität Potsdam, das Landeshauptarchiv Brandenburg und über 30 Unternehmen und Start-ups schaffen hier in Potsdam-Golm gemeinsam einen Campus der Zukunft.

Bei uns forschen, arbeiten und studieren mehr als 12.500 Menschen in den Branchen Biotechnologie, Medizintechnik, Optik, Geowissenschaften, Astro- und Gravitationsphysik. Und es werden ständig mehr. Das alles im Grünen, eingebettet in die vielfältige Brandenburger Kultur- und Seenlandschaft – und nur 30 Minuten vom Berliner Zentrum entfernt. Das ist der Potsdam Science Park.

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News

Luftaufnahme des Potsdam Science Park, Sommer 2021 ©Standortmanagement Golm GmbH, sevens[+]maltry

Pressemitteilung MWFK | Exzellente Wissenschaftlerinnen und innovative Gründer:innen – Wissenschafts- und Forschungsstaatssekretär Tobias …

Portrait von Prof Silvia Vignolini, Ph.D. (Direktorin der neuen Abteilung „Nachhaltige und bioinspirierte Materialien“ am MPIKG) ©Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung

Pressemitteilung MPIKG | Prof. Silvia Vignolini, Ph.D. gründet die neue Abteilung „Nachhaltige und bioinspirierte Materialien“ am Max-Planck-Institut …

Zu sehen ist das neue Labor- und Produktionsgebäude der biocyc im Potsdam Science Park am Tag des Richtfests.

Pressemitteilung | Familienunternehmen errichtet Labor- und Produktionsgebäude im Potsdam Science Park: Im festlich dekorierten Rohbau feierte …

Liebe Leserinnen, liebe Leser, so richtig will sich die Jahresendstimmung bei uns nicht einstellen. Hinter uns liegen bewegte Monate, gerade noch sind wir in …

Potsdam Science Park Report 2020–2021 Coverseite

Standortmanagement Golm GmbH | Forschungsinnovationen und Wissenstransfer, neue Büro- und Laborgebäude für die Ansiedlung von weiteren Start-ups und Unternehmen. …

Alle News …

Blog

Julia Eschenbrenner & Jonas Massmann poroUS GmbH © Sujeetha Lalitha

Für ihre Arbeit in der Osteoporose-Früherkennung erhält die im Potsdam Science Park ansässige poroUS GmbH durch den European Innovation Council Accelerator Grant Fördermittel in Höhe von 2,5 Millionen Euro. Im Interview erklären CEO Julia Eschenbrenner und CTO Jonas Massmann, wodurch sie im Bewerbungsprozess überzeugen konnten und welche Möglichkeiten ihnen die Förderung in den nächsten Jahren eröffnet.

Jana Verbancic, Johanna Bsdok und Dr. Jenny Steele im Labor von Enverque GmbH

Für seine Kund:innen deckt Enverque alle Diagnoseschritte von der Probennahme über Labortests bis hin zur Auswertung ab. So trägt das Unternehmen etwa zu einer verbesserten Therapie von Krebs und HIV bei. Mit der App Enver möchte Enverque nun einen „Hausarzt für die Hosentasche“ anbieten und damit einen weitreichenden Beitrag zur allgemeinen Gesundheit leisten. Im Interview spricht Gründer Joscha Hüdepohl über das Geschäftsmodell seines Unternehmens sowie über den zukunftsweisenden Einsatz künstlicher Intelligenz.

Yann Niklas Klötzer, Freiwilligendienstleistender am Fraunhofer IZI-BB​_Standortmanagement Golm GmbH_Julia Hinz

Das Abi frisch in der Tasche – und nun? Viele junge Menschen nehmen nach dem Abitur direkt ihr Studium auf, andere wiederum nutzen die Zeit, um zu reisen, wieder andere leisten einen Freiwilligendienst. Die Möglichkeiten, sich zu engagieren, sind vielfältig, am bekanntesten ist dabei das Freiwillige Soziale Jahr. Dass man über einen solchen Dienst auch in die naturwissenschaftliche Forschung hineinschnuppern kann, ist jedoch recht unbekannt. Yann Niklas Klötzer macht am Fraunhofer IZI-BB ein solches Freiwilliges Naturwissenschaftliches Jahr (FJN).

Andrey Poloznikov Mimi-Q

Noch immer spielen Tierversuche für die Zulassung neuer Medikamente eine wesentliche Rolle. Das Startup Mimi-Q hat ein Testverfahren entwickelt, das die Lücke zwischen Grundlagenforschung und klinischen Studien schließt und solche Versuche zukünftig ersetzen und so deutlich reduzieren könnte. Im Interview spricht Gründer Dr. Andrey Poloznikov über die Idee hinter Mimi-Q, wie das Verfahren des Unternehmens die Medikamentenentwicklung beschleunigen könnte und wie es vom Potsdam Science Park profitiert.

PSP Conference

Die Biotechnologie gilt als Schlüsseltechnologie, um eine wachsende Weltbevölkerung zu ernähren, Ressourcen zu schonen und die Gesundheit vieler Millionen Menschen zu verbessern. Die Bioökonomie beinhaltet den Wandel hin zu einer fossilfreien Wirtschaft. Am 20. Oktober 2022 diskutierten auf der diesjährigen PSP Conference unter dem Motto „Biotechnologie & Bioökonomie – Parcours der Zukunft“ renommierte Wissenschaftler:innen und Innovationstreibende aus Unternehmen und Startups im Potsdam Science Park über Potenziale sowie Erfolgsbeispiele der Bioökonomie.

Das Team der kez.biosolutions GmbH im Potsdam Science Park (v.l.n.r.): Dr. Mirko Joppe, Dr. Alexander Rittner, Jan Degen

Resistente Keime werden zu einem ernstzunehmenden Problem. Weltweit sind 2019 mehr Menschen an resistenten Keimen gestorben als an HIV und Malaria zusammen. Das Startup kez.biosolutions GmbH entwickelt ein revolutionäres Verfahren, um aus Naturstoffen wie Zuckerrüben mit Substraten völlig neue, optimierte Wirkstoffe aus dem Bioreaktor zu entwickeln. Im Interview spricht kez.biosolutions-Gründer Dr. Alexander Rittner über die einzigartige Plattformtechnologie, die aus zehn Jahren Grundlagenforschung entstanden ist, und über die Entwicklungen, die das junge Unternehmen im Potsdam Science Park plant.

Darya Niakhaichyk, International Officer am Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik im Potsdam Science Park

Ob es darum geht, ein Visum zu beantragen oder die richtige Krankenversicherung zu finden – Darya unterstützt internationale Forscher:innen am Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik im Potsdam Science Park, in Deutschland anzukommen – und kennt viele ihrer Herausforderungen aus erster Hand.

Als Material für die Wissenschaft hat Glas viele Vorteile, denn es trotzt Hitze, Kälte und den meisten Säuren, ist feuerfest, leicht zu reinigen und transparent. Seine Einsatzfähigkeit in der Wissenschaft ist daher nicht wegzudenken – besonders im Laborbetrieb. Für Lehre und Forschung müssen Glasapparaturen zudem immer wieder neu gearbeitet, adaptiert und repariert werden. Dafür ist Cliff Janiszewski als Glasapparatebauer am Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung zuständig – einer der ungewöhnlichen Berufe im Potsdam Science Park.