Mit dem Laden der Karte akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von OpenStreetMap Foundation.
Mehr erfahren

Karte laden

We Live Science.

Der Potsdam Science Park mit den Fraunhofer- und Max-Planck-Instituten im Vordergrund

Herzlich Willkommen

an einem der innovativsten Wissenschaftsstandorte der Metropolregion Berlin-Brandenburg. Im Potsdam Science Park trifft internationale Spitzenforschung auf exzellente Ausbildung und forschungsnahe Produktion. Außeruniversitäre Forschungseinrichtungen wie Max-Planck- und Fraunhofer-Institute, die Universität Potsdam, das Landeshauptarchiv Brandenburg und über 30 Unternehmen und Start-ups schaffen hier in Potsdam-Golm gemeinsam einen Campus der Zukunft.

Bei uns forschen, arbeiten und studieren mehr als 12.500 Menschen in den Branchen Biotechnologie, Medizintechnik, Optik, Geowissenschaften, Astro- und Gravitationsphysik. Und es werden ständig mehr. Das alles im Grünen, eingebettet in die vielfältige Brandenburger Kultur- und Seenlandschaft – und nur 30 Minuten vom Berliner Zentrum entfernt. Das ist der Potsdam Science Park.

Machen Sie sich selbst ein Bild – wir laden Sie ein!

Videotrailer

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

News

Der wachsende Innovationsstandort Potsdam Science Park aus der Luft ©Standortmanagement Golm GmbH, sevens+maltry

Im Potsdam Science Park fahren die Bahnen ab dem 11. Dezember 2022 anders, die Deutsche Bahn stellt ihre Fahrpläne um. Pendler:innen sollten in den kommenden …

Portrait von Dr. Martina Delbianco (Gruppenleiterin am MPIKG im Potsdam Science Park)

MPIKG Biomolekulare Systeme | Dr. Martina Delbianco, Gruppenleiterin am Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung, erhält vom Europäischen …

Portrait von Prof. Dr. Dr.h.c. Peter Fratzl, Direktor der Abteilung Biomaterialien am MPIKG

MPIKG Biomaterialien | Max-Planck-Direktor Prof. Dr. Peter Fratzl ist von der Chinese Chemical Society (CCS) zum Ehrenmitglied auf Lebenszeit ernannt worden. …

Targenomix © Bayer AG

Bayer AG | Monheim, 10. Nov. 2022 | Targenomix, eine Ausgründung des Max-Planck-Instituts für molekulare Pflanzenphysiologie, unterstützt die F&E-Pipeline …

Potsdam Science Park Report 2020–2021 Coverseite

Standortmanagement Golm GmbH | Forschungsinnovationen und Wissenstransfer, neue Büro- und Laborgebäude für die Ansiedlung von weiteren Start-ups und Unternehmen. …

Alle News …

Blog

Yann Niklas Klötzer, Freiwilligendienstleistender am Fraunhofer IZI-BB​_Standortmanagement Golm GmbH_Julia Hinz

Das Abi frisch in der Tasche – und nun? Viele junge Menschen nehmen nach dem Abitur direkt ihr Studium auf, andere wiederum nutzen die Zeit, um zu reisen, wieder andere leisten einen Freiwilligendienst. Die Möglichkeiten, sich zu engagieren, sind vielfältig, am bekanntesten ist dabei das Freiwillige Soziale Jahr. Dass man über einen solchen Dienst auch in die naturwissenschaftliche Forschung hineinschnuppern kann, ist jedoch recht unbekannt. Yann Niklas Klötzer macht am Fraunhofer IZI-BB ein solches Freiwilliges Naturwissenschaftliches Jahr (FJN).

Andrey Poloznikov Mimi-Q

Noch immer spielen Tierversuche für die Zulassung neuer Medikamente eine wesentliche Rolle. Das Startup Mimi-Q hat ein Testverfahren entwickelt, das die Lücke zwischen Grundlagenforschung und klinischen Studien schließt und solche Versuche zukünftig ersetzen und so deutlich reduzieren könnte. Im Interview spricht Gründer Dr. Andrey Poloznikov über die Idee hinter Mimi-Q, wie das Verfahren des Unternehmens die Medikamentenentwicklung beschleunigen könnte und wie es vom Potsdam Science Park profitiert.

PSP Conference

Die Biotechnologie gilt als Schlüsseltechnologie, um eine wachsende Weltbevölkerung zu ernähren, Ressourcen zu schonen und die Gesundheit vieler Millionen Menschen zu verbessern. Die Bioökonomie beinhaltet den Wandel hin zu einer fossilfreien Wirtschaft. Am 20. Oktober 2022 diskutierten auf der diesjährigen PSP Conference unter dem Motto „Biotechnologie & Bioökonomie – Parcours der Zukunft“ renommierte Wissenschaftler:innen und Innovationstreibende aus Unternehmen und Startups im Potsdam Science Park über Potenziale sowie Erfolgsbeispiele der Bioökonomie.

Das Team der kez.biosolutions GmbH im Potsdam Science Park (v.l.n.r.): Dr. Mirko Joppe, Dr. Alexander Rittner, Jan Degen

Resistente Keime werden zu einem ernstzunehmenden Problem. Weltweit sind 2019 mehr Menschen an resistenten Keimen gestorben als an HIV und Malaria zusammen. Das Startup kez.biosolutions GmbH entwickelt ein revolutionäres Verfahren, um aus Naturstoffen wie Zuckerrüben mit Substraten völlig neue, optimierte Wirkstoffe aus dem Bioreaktor zu entwickeln. Im Interview spricht kez.biosolutions-Gründer Dr. Alexander Rittner über die einzigartige Plattformtechnologie, die aus zehn Jahren Grundlagenforschung entstanden ist, und über die Entwicklungen, die das junge Unternehmen im Potsdam Science Park plant.

Darya Niakhaichyk, International Officer am Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik im Potsdam Science Park

Ob es darum geht, ein Visum zu beantragen oder die richtige Krankenversicherung zu finden – Darya unterstützt internationale Forscher:innen am Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik im Potsdam Science Park, in Deutschland anzukommen – und kennt viele ihrer Herausforderungen aus erster Hand.

Als Material für die Wissenschaft hat Glas viele Vorteile, denn es trotzt Hitze, Kälte und den meisten Säuren, ist feuerfest, leicht zu reinigen und transparent. Seine Einsatzfähigkeit in der Wissenschaft ist daher nicht wegzudenken – besonders im Laborbetrieb. Für Lehre und Forschung müssen Glasapparaturen zudem immer wieder neu gearbeitet, adaptiert und repariert werden. Dafür ist Cliff Janiszewski als Glasapparatebauer am Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung zuständig – einer der ungewöhnlichen Berufe im Potsdam Science Park.

7.000 – 28.000 km/h – auf diese sagenhaften Geschwindigkeiten kommen einige Satelliten im Weltraum. In Höhen von 100 km bis 23.000 km umkreisen sie die Erde. Ihre Position Millimeter genau zu erfassen, ist da eine echte Herausforderung. Die Firma DiGOS aus Potsdam gehört zu den wenigen Unternehmen weltweit, die dazu in der Lage sind. Damit sind sie so erfolgreich, dass sie auf dem Technology Campus im Potsdam Science Park ein eigenes Gebäude errichten wollen. Geschäftsführer André Kloth erläutert, wie sie es mit dem Satellite Laser Ranging (SLR) schaffen, Satelliten millimetergenau zu erfassen und wie sie einen Beitrag für weniger Weltraumschrott leisten wollen.